1. Basic
2. Advanced
3. Expert

1. Basic

Windows Mobile/Phone/Embedded/CE - was ist was, und wofür brauche ich das?

Microsoft bietet neben Standard-Betriebssystemen für Desktop und Server auch solche für verschiedene Arten großer und kleiner Geräte an - doch hier wird es für den Uneingeweihten schnell unübersichtlich. Wer kann schon Windows Mobile und Windows CE auseinanderhalten oder weiß, was POSReady ist? Diese Session bringt Licht in das Dunkel und hilft dabei, die Produkte zu verstehen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Sprecher: Frank Prengel

Quo vadis, Windows Mobile? Überblick und Ausblick zu Microsofts mobiler Plattform

Verschläft Microsoft den Trend? Hat Windows Mobile eine Chance gegen iPhone, Android & Co.? Warum ist Windows Mobile heute so, wie es ist? Diese Session beleuchtet die Geschichte und den aktuellen Stand von Microsofts mobiler Plattform, zeigt, was heute möglich ist, und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen, mit denen Microsoft auf die Herausforderungen der Zukunft reagieren kann.
Sprecher: Frank Prengel

Entwicklung für iPhone, Android und WinMo im Vergleich

Diese Session zeigt, wie Sie eine kleine Applikation für das iPhone, Android und Windows Mobile entwickeln können und vergleicht dabei sowohl Sprache, als auch Entwicklungstools und Distributionsmöglichkeiten.
Sprecher: Karsten Samaschke

Mobility auf dem Marktplatz: Software für Windows Phones vertreiben

Mit Version 6.5 von Windows Mobile geht Microsoft einen Schritt in Richtung Privatkunden - und liefert den Vertriebsweg für die zielgruppengerechte Software gleich mit: den Windows Marketplace for Mobile. Diese Session vermittelt Ihnen alles, was Sie wissen müssen, um selbst dort einzusteigen und Ihre eigenen Produkte zu vermarkten: Informationen zu Werkzeugen, Richtlinien und Prozessen und auch dazu, was den Marketplace for Mobile von anderen Ansätzen unterscheidet.
Sprecher: Frank Prengel

Touch Controls Suite - intuitive GUI's für .NETCF-Anwendungen

In Zeiten stärker werdender Konkurrenz durch diverse mobile Betriebssystemplattformen müssen auch die Entwickler von .NETCF-Anwendungen verstärkt Augenmerk auf eine intuitivere Bedienung ihrer Anwendungen und grafisch ansprechende visuelle Effekte richten. Mit der Touch Controls Suite hat mirabyte eine Komponentenbibliothek vorgestellt, welche die Erstellung von fingerbedienbaren GUI's für Windows Mobile stark vereinfacht. In dieser Session wird ein Überblick über die Touch Controls Suite gegeben und über die technischen Hintergründe berichtet. Außerdem werden einige interessante Beispiele und Anwendungsmöglichkeiten gezeigt.
Sprecher: Joachim Schwieren

Die App muss aufs Handy!

Die eigene Applikation vorinstalliert auf möglichst vielen Endgeräten? Das ist für jeden Entwickler ein erstrebenswertes Ziel. Der Weg führt in der Regel über die Mobilfunkprovider (MNOs). Was es aber bedeutet wenn man diese Gelegenheit nutzen kann und welcher zusätzliche Aufwand damit verbunden ist, das wissen die wenigsten. In der Session "Die App muß aufs Handy!" gibt Oliver Branies Einblick in den Ablauf der Vorinstallation von Anwendungen bei und klärt über Schritte, Herausforderungen und Zeitdruck in MNO-Projekten auf.
Sprecher: Oliver Branies

2. Advanced

Richtig Arbeiten mit Forms

In dieser Session geht es um nützliche Arbeitserleichterungen bei WindowsForms-Applikationen für den mobilen Anwender. Ein Beispiel wird zeigen, wie man mit, durch die virtuelle Tastatur verdeckten, Eingabefelder umgeht oder den Ausrichtungswinkel des Gerätebildschirms bei der Entwicklung berücksichtigt und damit arbeitet. Im zweiten Abschnitt wird Ihnen erklärt, wie man mit Hilfe von P/Invoke grafische Effekte, wie Alphablending, Transparenz oder gradiente Farbverläufe auf dem mobilen Gerät erstellt.
Sprecher: Simon Hackfort

Hardware Keyhandling bei WindowsMobile

Unsere "Consumer"-Geräte haben immer weniger Tasten! Der Touchscreen scheint das Maß der Dinge der "Verpackungsdesigner" zu sein. Für produktivitätssteigernde mobile Lösungen sind oft aber gerade die "richtigen" Tasten das Qualitätsmerkmal, das die User-Experience bestimmt.
Sprecher: Daniel Siegl

Entwickeln von Widgets für Windows Mobile 6.5

Die Einführung von Widgets unter Windows Mobile unterstützt Entwickler beim Entwurf und der Umsetzung von Anwendungen zur Anzeige von WebInhalten. Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung von Widgets, der von Windows Mobile bereitsgestellten Features wie Localization & Persistence, Service Calls und dem Deployment.
Sprecher: Dominik Noetzel

My Best Windows Mobile Device Ever: Device Emulator 3.0

Device Emulator is one of the best productivity tools available for Windows Mobile application developers. Together with Visual Studio 2008, a brand new version of the Device Emulator was released. In this sample filled presentation you will learn about the new features that are available in Device Emulator 3.0. You will learn how the Device Emulator allows you to target multiple devices with different form factors during testing of your application. You will also learn how to configure Device Emulator using Device Emulator Manager to meet your specific device requirements. Finally you will find out how to customize your own emulators and how you can programmatically control emulators.
Sprecher: Maarten Struys

Arbeiten mit Sensoren

Mit dem Erscheinen des mobilen Endgerätes HTC Touch Diamond im August 2008 verfügte ein Windows Mobile Gerät erstmals über die vier verschiedenen Sensoren für Licht, Bewegung, Navigation der grafischen Oberfläche und dem Stiftschacht. In der Session werden Ihnen einige praxisorientierte Interaktionsmöglichkeiten mittels einer freien .NET Sensoren API gezeigt. Das erst kürzlich veröffentlichte Windows Mobile 6.5 verfügt über eine neue API für die Implementierung einer eigenen Gestensteuerung. Wie man diese verwendet erfahren Sie in dieser Session.
Sprecher: Simon Hackfort

Tipps und Tricks zu XML

Das .NET CF bringt einiges an XML-Unterstützung mit, ebenso Windows Mobile mit dem Microsoft XML Parser. Diese Session zeigt auf, wie Sie mit XML, LINQ to XML, XSLT und XPath auf ihrem mobilen Gerät arbeiten können.
Sprecher: Karsten Samaschke

IoC - Nichts für Olympia

Dependency Injection und Inversion of Control sind recht neue Programmiermodelle, welche in .NET gerne verwendet werden. Das dies auch im .NET Compact Framework geht und welche Vorteile man hierdurch erhält, zeigt diese Session.
Sprecher: Peter Nowak

Unittests am CompactFramework (Nunit oder MsTest)

Die Qualität der Unittests entscheidet über die Profitabilität des Entwicklungsprojektes. Damit spielen Unittests eine immanent wichtige Rolle in der Entwicklung von mobilen und embedded Lösungen. Ein optimales Zusammenspiel der richtigen Tools in Kombination mit dem CompactFramework sind unser Thema.
Sprecher: Daniel Siegl

3. Expert

Plugins für Titanium / CHome

Mit Windows Mobile 6.5 wurde auch ein neuer Heute-Bildschirm eingeführt. Dieser ist nicht nur verbessert, sondern bietet endlich eine Möglichkeit recht einfach Erweiterungen selbst zu erstellen. Wie dies geht und was es zu Beachten gibt, zeigt diese Session.
Sprecher: Peter Nowak

Buildserver/MSBuild und CompactFramework (am besten mit Teamcity)

Um Unittests und Deployment von mobilen Anwendungen in geordnete Bahnen zu lenken, ist es auch bei den kleinsten unserer Applikationen wichtig, sich mit Continuous Integration auseinanderzusetzen. Beispiele mit MSBuild und dem Buildserver Teamcity unterstreichen, dass dies nicht notwendigerweise sehr kompliziert sein muss!
Sprecher: Daniel Siegl

ID-Services.NET - RFID-Middleware für Windows Mobile und Windows CE

RFID (Radio Frequency Identification) ermöglicht u.a. die kontaktlose Identifizierung von physischen Objekten mit Hilfe von Transpondern. Der Einsatz von RFID in Verbindung mit den mobilen Windows Plattformen ist jedoch vor allem durch eine sehr heterogene Hardware-Landschaft und damit durch hohen Aufwand bei der Integration geprägt. ID-Services.NET ist die Referenzimplementierung einer RFID-Middleware, welche eine einfache Integration von RFID speziell in mobile .NETCF-Anwendungen ermöglicht. Neben den wichtigsten Konzepten und Grundlagen werden auch Beispiel-Anwendungen wie z.B. MoVIS (Mobile Visitor Information System) oder SPCS (Sentry Patrol Control System) vorgestellt.
Sprecher: Joachim Schwieren

Virtual Memory stories

Mobile Endgeräte haben keine unlimitierten Ressourcen. Dieser Vortrag zeigt mögliche Stolpersteine in der Anwendungsentwicklung und bietet best-practice sharing im Bereich Virtual Memory.
Sprecher: Daniel Siegl

Creating Location Aware Applications for Windows Mobile Devices

If your Windows Mobile Device always knows where it is, you can create powerful applications making use of your current location. Since Windows Mobile devices are typically used on the road, it makes a lot of sense to add location awareness to your applications. In the upcoming future, Maarten Struys foresees location aware applications moving beyond traditional navigation software. In this sample filled session, Maarten will show you how you can retrieve your current location inside managed applications, making use of Cell Tower Lookup, IP Number Lookup and GPS. He also discusses pros and cons for each of these location lookup methods. Of course you will also see a real location-aware application, based on the Bing Web Services, in action on a Windows Mobile Device.
Sprecher: Maarten Struys

Simple Deployment: Installation & Konfiguration per RAPI, CAB und CPF

Windows Mobile verfügt über zahlreiche Mittel und Wege um Anwendungen und Einstellungen auf Geräte zu verteilen und installieren. Angefangen mit einfacher automatischen Installation via SD-Karte und Autorun bis hin zu einer profilgesteuerten Installation über einen Administratorplatz ist ohne allzu großen Aufwand viel zu erreichen. Welche Möglichkeiten für ein einfaches Deployment verwendet werden können, welche Technologien dahinter liegen und wie diese funktionieren soll diese Session zeigen.
Sprecher: Patrick Getzmann

Native und verwaltete Dienste für Windows Mobile: Anwendungen im Hintergrund ausführen

Unter Windows Mobile gibt es nicht nur Vordergrund-Anwendungen, die ausgeführt werden können. Wie auf dem Desktop können auch Hintergrund-Dienste erstellt und verwendet werden. Welche Vorteile das bietet und wie dies selbst in verwaltetem Code geht, zeigt diese Session.
Sprecher: Patrick Getzmann & Peter Nowak

.NET Compact Framework Asynchronous Programming Techniques

The .NET Compact Framework offers a wide range of capabilities to use multiple threads inside your managed applications. However, much of the asynchronous support that the full .NET Framework offers is not available in the .NET Compact Framework. In this sample-filled presentation you will learn how to add asynchronous support to your own classes, which will help give your end-users a better overall application experience by maintaining responsive user interfaces. After attending this session, asynchronous programming is completely demystified and you will feel confident to develop your own multithreaded applications. This session is not only relevant for Windows Mobile developers but also for Windows Embedded developers creating managed applications for Windows Embedded CE powered devices.
Sprecher: Maarten Struys

Performance Optimization & Power Management for Windows Mobile Devices

In this sample filled presentation, you learn how to develop well performing, battery-friendly applications for Windows Mobile devices. During a large portion of this breakout session, you get an explanation on how your application should behave to get the most out of the battery and you will see a number of tools in action that will help you to analyze and optimize the performance of your applications. After attending this presentation, there are no excuses to develop bad performing and battery draining applications for Windows Mobile devices.
Sprecher: Maarten Struys



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Bei Fragen zur Konferenz oder zu den Sessions hilft Ihnen Jenny Piesker gerne telefonisch unter +49-8677-988 978 oder per E-Mail weiter.